Forschungsprojekte

  Projektgrafik GDI © GDI

Unser Wissenschaftsverständnis beruht auf einem holistischen Verständnis der Interdependenzen von Technikentwicklung und Gesellschaft. Technik findet nicht isoliert vom Menschen statt. Vielmehr ist sie das Ergebnis unserer Kreativität, unseres Schaffens sowie Ausdruck unserer Bedürfnisse und der an sie gestellten Zwecke, die sich in ihr widerspiegeln. Sie ist deshalb nicht zuletzt auch stets in ihrem gesellschaftlichen und politischen Kontext zu betrachten. 

Welche Rolle spielen technische Innovationen für die gesellschaftliche Entwicklung und wie verhält es sich andersherum? Welche Auswirkungen ergeben sich für verschiedene gesellschaftliche Gruppen? Wie können sozial- und umweltverträgliche Innovationen durch geeignete politische Instrumente und institutionelle Rahmenbedingungen gefördert werden? Wie kann die Entwicklung und Gestaltung von Technologie der Vielfalt ihrer Nutzerinnen und Nutzer gerecht werden? Wie können umgekehrt die Potenziale gefördert und freigesetzt werden, die die zunehmende gesellschaftliche Vielfalt mit sich bringt?

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) sind das Kernstück der Agenda 2030. Als interdisziplinäre Handlungsfelder für Nachhaltigkeit bilden die Ziele die ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Aspekte einer nachhaltigen globalen Entwicklung ab. Das GDI bezieht den Kontext der SDGs in seine Lehr- und Forschungsaktivitäten ein. Acht dieser Nachhaltigkeitsziele bilden den aktuellen Forschungsschwerpunkt unserer Arbeit ab (orange gerahmt) und werden durch unsere akuellen (Forschungs-)Projekte adressiert. Vergangene Projekte finden Sie in unserem Archivbereich Abgeschlossene Projekte.

 

 

Abstand und subjektive Sicherheit auf dem Rad

Die Studie zielt darauf ab, die subjektive und gemessene Sicherheit von Radfahrenden mit Hilfe einer Methodenkombination aus Bewegungsdaten und Bewertungen von Gefahrensituationen (SimRa-App), Abstandsdaten (OpenBikeSensoren) sowie qualitativen Interviews vielschichtig zu erfassen

 
SDG-Forschungsschwerpunkt und Logo Ministerium für Kultur und Wissenschaft © UN/MKW
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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BIOS – Kooperationsstudiengang Bauingenieurwesen mit Orientierungssemester

Flyer zum Studiengang Bauingenieurwesen mit Orientierungssemestera

BIOS ist das Ergebnis der erfolgreichen Projekterfahrungen mit dem „Guten Studienstart im Ingenieurbereich“. Der achtsemestrige Bachelorstudiengang richtet sich an Studierende, die sich zwischen den beiden Hochschulen im Bereich Bauingenieurwesen orientieren wollen. Dabei liegt ein deutlicher Fokus auf dem Thema sozial-verantwortliche Technikgestaltung.

 

 

  SDG-Forschungsschwerpunkte  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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DECART

Logo

Das DECART-Projekt ist eine internationale Kooperationspartnerschaft, die Frankreich, Island, Indonesien, Litauen und Südafrika einschließt. Das Hauptziel besteht darin, den Organisationen der Partner zu ermöglichen, die Qualität und Relevanz ihrer Lehrplanaktivitäten zu steigern, ihre Fähigkeit zur gemeinsamen transnationalen Arbeit zu erhöhen, die Internationalisierung ihrer Aktivitäten zu fördern sowie bewährte Praktiken und Methoden auszutauschen oder neue zu entwickeln. Dies geschieht durch das Teilen und Konfrontieren von Ideen im Bereich der Lehrplanentwicklung mit einem Fokus auf Resilienz und Transformation.

 
SDG-Forschungschwerpunkt und Logo der Europäischen Kommission © UN/EK
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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ENHANCE+ Future Skills for Engineers and Scientists

Innerhalb des ENHANCE+ Programms engagiert sich das GDI im Rahmen des Arbeitspakets 4 "Future Skills for Engineers and Scientists". Ziel dieses Arbeitspakets ist es, überfachliche persönliche und soziale Kompetenzen, auch als Future Skills bezeichnet, zu identifizieren. Diese Fähigkeiten sollen Ingenieurinnnen und Ingenieure dazu befähigen, einen Beitrag zu einem wettbewerbsfähigen, resilienten und wertorientierten Europa zu leisten. Die konkreten Ziele von Work Package 4 umfassen das Schaffen eines gemeinsamen Verständnisses der erforderlichen Kompetenzen für zukünftige Fachkräfte in diesen Bereichen, die Identifizierung von Lücken zwischen den benötigten Future Skills und dem aktuellen Bildungsangebot an den ENHANCE Hochschulen sowie die Entwicklung geeigneter Bildungsformate zur Vermittlung dieser Fähigkeiten.

 
SDG-Forschungschwerpunkt und Logo der Europäischen Kommission © UN/EK
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Forschungskolleg ACCESS!

Fahrradmarkierung auf Beton

Welche Mobilität werden wir uns zukünftig leisten? Im Rahmen dieser Forschungsfrage werden Mobilitätsfragen und damit einhergehende Herausforderungen im ländlichen als auch urbanen Raum erforscht.

 

 

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Fuel Science Center

Im Rahmen des Exzellenzclusters „Das Fuel Science Center – Adaptive Umwandlungssysteme für erneuerbare Energie- und Kohlenstoffquellen“(FSC) beforscht das GDI die Implementierung eines Diversity Management Ansatzes in komplexe organisationale Strukturen. Die zentrale Aufgabenstellung hierbei ist die Entwicklung eines Konzepts im Rahmen eines systemtheoretischen Ansatzes, welches eine Verankerung des Diversity Management Ansatzes in die Organisationskultur sowie -struktur des Clusters ermöglicht. Dabei werden unter anderem auch Mechanismen eines mensch-zentrierten und diversitäts-sensiblen Changemanagements angewandt.

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ImPreSSion

Logo

Das kooperative Erasmus+ Projekt ImPreSSion hat zum Ziel in kooperativer Zusammenarbeit durch Kapazitätsentwicklung Hochschulabsolvent*innen der ghanaischen Partneruniversitäten gezielt auf im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung auf Herausforderungen in den Bereichen Landwirtschaft, Wasser und Energie vorzubereiten. Das Projektkonsortium besteht aus der University of Ghana, der University of Energy and Natural Resources, der University of Environment and Sustainable Development, der Politecnico di Milano und der RWTH Aachen.

 
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Exzellenzcluster „Internet of Production“

Integrative Production Technology for High-Wage Countries © Exzellenzcluster

Im Rahmen des Exzellenzclusters ist das GDI in zwei Teilprojekten vertreten. Im Teilprojekt „Equal Opportunities“ beforscht das GDI die Implementierung eines Diversity Management Ansatzes in komplexe organisationale Strukturen. Das Teilprojekt D1 „Integrated Usage“ stellt den Menschen als Bestandteil sozial-technischer Produktionssyteme in den Mittelpunkt.

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MOOC "Responsible Innovators of Tomorrow"

ENHANCE Logo

Die Förderung verantwortlicher gesellschaftlicher Transformation ist ein Ziel des europäischen Verbunds „ENHANCE“. Innerhalb von ENHANCE ist das GDI zusammen mit dem RRI Hub der RWTH Aachen für die Entwicklung des Massive Open Online Course (MOOC) "Responsible Innovators of Tomorrow" verantwortlich, der in Zusammenarbeit mit Kollegen anderer ENHANCE-Hochschulen entwickelt wurde. 

 
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Responsible Research and Innovation (RRI) Hub

Laptop © Peter Winandy

Ziel des RRI Hubs ist es, Nukleus für die nachhaltige und sozial verantwortliche Ausrichtung der Lehre und Forschung zu werden. Er ist Plattform und gibt Impulse für existierende und zukünftige Initiativen und Projekte und stärkt die Schnittstelle zur Zivilgesellschaft und Politik. Ziel der RWTH ist es, darüber eine intensive Kooperation zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu etablieren, die nicht nur zu mehr wechselseitiger Transparenz und Akzeptanz beiträgt, sondern damit auch sozial verantwortliche Lösungen für komplexe Probleme bietet.

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SFB Teilprojekt Equal Opportunities

Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs Transregio 188 „Schädigungskontrollierte Umformprozesse“ untersucht das GDI die Implementierung eines Diversity Managements in ingenieurwissenschaftlich geprägte Forschungsverbünde. Insbesondere wird die Anwendung und Nachhaltigkeit des Anti-Bias Ansatzes untersucht und zielgruppenadaptiv weiterentwickelt.

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SFB 1394 – Strukturelle und chemische Komplexität

Im Rahmen des Sonderforschungsbereichs „Structural and Chemical Atomic Complexity – From Defect Phase Diagrams to Material Properties“ (SFB 1394) beforscht das GDI die Implementierung eines Diversity Management Ansatzes in komplexe organisationale Strukturen. Die zentrale Aufgabenstellung hierbei ist die Entwicklung eines Konzepts im Rahmen eines systemtheoretischen Ansatzes, welches eine Verankerung des Diversity Management Ansatzes in die Organisationskultur sowie -struktur des Forschungsbereichs ermöglicht.

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