SDG 11: Sustainable Cities and Communities

  Grafik zum Nachhaltigkeitsziel 9: Kreuz © UN

Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

Erfahre mehr über dieses Ziel auf der Seite der United Nations (Englisch)

 

 

Lehrveranstaltungen

Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender

Gerade im Kontext des gesellschaftlichen Zusammenlebens in urbanen und ländlichen Communities können ingenieurwissenschaftliche Lösungen nur dann zielführend und nachhaltig sein, wenn sie die Bedürfnisse einer diversen Gesellschaft reflektieren. Der Kurs analysiert die Zusammenhänge zwischen den Ingenieurwissenschaften, sozialen Handlungsweisen und deren Kultur im Kontext von Gender und Diversity. Es wird aufgezeigt, inwieweit kulturelle Aspekte des Bereichs Gender und Diversity eine bedeutende Auswirkung darauf haben, wer Ingenieur wird, welche Problematiken angegangen werden und wie die Ausführung und Qualität von Problemlösungen, Designs, Technologien und Produkten ausfällt.

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Social Development and Sustainability

Das Seminar vermittelt die theoretische Konzepte der Social Responsibility, Nachhaltigkeit und Resilienz. Das Konzept der Resilienz wird unter Anderem bezogen auf die Herausforderungen in urbanen Räumen beleuchtet.  Die Studierenden lernen außerdem, die vermittelten Konzepte auf praxisnahe, hochaktuelle Fallbeispiele sozio-technischer Entwicklungen zum Beispiel im Bereich urbaner Mobilität (Car Sharing, E-Scooter, etc.) anzuwenden und zu reflektieren.

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Resilienz und sozio-technische Systeme

Resilienz ist eng verknüpft mit dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung und wird explizit in verschiedenen SDGs adressiert. 

Insbesondere im Hinblick zunehmender Natur- und Umweltkatastrophen gewinnt der Umgang mit Komplexität und Unsicherheit an Relevanz. Dies erfordert die Gestaltung und Planung von adaptiven Infrastrukturen.

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Projekte & Promotionen

Responsible Research and Innovation (RRI) Hub

Die Aktivitäten innerhalb des RRI Hubs fördern eine sozial verantwortliche und nachhaltige Ausrichtung von Forschung, Innovation und Lehre. Im Sinne eines offenen Innovationsökosystems werden Austausch und Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Ziviligesellschaft ermöglicht, z.B. indem der lokalen Stadtgesellschaft und Studierendenschaft reale Experimentier- und Begegnungsräume bereitgestellt werden.

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Fuel Science Center

Personelle Vielfalt und ein diskriminierungsfreies, inklusives Arbeitsumfeld bieten eine Vielzahl von Chancen und sozialen sowie ökonomischen Vorteilen in Innovationsprozessen. In diesem Kontext wird die Implementierung eines Diversity Managements in ingenieurwissenschaftlich geprägten Forschungsverbünden untersucht.

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ACCESS! – Welche Mobilität werden wir uns zukünftig leisten?

Das interdisziplinäre Projekt integriert verschiedene Aspekte, die bei der Gestaltung zukünftiger, nachhaltiger Mobilitätssysteme und -formen eng miteinander verknüpft sind. Neben technischen und infrastrukturellen Möglichkeiten müssen individuelle Mobilitätsbedarfe im Sinne der Inklusion und Gleichberechtigung und die Umweltverträglichkeit im lokalen, regionalen sowie globalen Maßstab betrachtet werden.

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Reallabor Templergraben

Die Mobilitätswende hin zu einer nachhaltigeren und lebenswerteren Gestaltung des öffentlichen Raums
fordert unter anderem auch die Neugestaltung urbaner Verkehrsräume und eine Abkehr von der Autogerechten Stadt. Das vermehrte Begehren der Bürgerinnen und Bürger nach einer nachhaltigen Transformation des urbanen Raums hin zu einer Stadt der Zukunft, verlangt die Freilegung von öffentlichem Raum, sodass Stadtraum für eigene Konzepte entstehen kann und Bürgerinnen und Bürger sich wieder freier und sicherer im Straßenverkehr bewegen können. Das Reallabor Templergraben stellt eine solche Maßnahme für eine nachhaltigere und lebenswertere Gestaltung des öffentlichen Raums in Aachen dar.

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Radstudie – Radpendelnde und Luftschadstoffbelastung

Im Rahmen einer Mobilitätswende hin zu nachhaltigeren und sozialverträglicheren Mobilitätsformen stellt der Radverkehr eine soziale, umweltfreundliche und ökonomisch attraktive Alternative zu motorisierten Verkehrsmitteln dar. Zur Stärkung des Radverkehrs müssen allerdings viele Faktoren berücksichtigt werden. Neben gut ausgebauten Radwegen, die Sicherheit und Effizienz gewährleisten sollen, sind auch gesundheitliche Auswirkungen wie die Schadstoffbelastung im innerstädtischen Raum zu beachten, denen Radfahrende ausgesetzt sind.

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Externe Links