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Inhalt

buildING│bridges - Integration von Gender- und Diversity-Perspektiven in (Elektro-) Mobilitätsforschung und Lehre


Strang

Projekthintergrund

Die Berücksichtigung der Gender-Perspektive in der Mobilitätsforschung bedeutet einerseits, Geschlechterverhältnisse zu thematisieren. Andererseits gilt es, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen und den Blick auf unterschiedliche Lebenslagen, Lebensstile und Strategien zur Alltagsbewältigung zu schärfen, die sich nicht mehr ausschließlich am biologischen Geschlecht bzw. tradierten Rollenzuschreibungen festmachen lassen. Dies verlangt nach einer Weitung des Blickwinkels nicht nur um Geschlechter-, sondern auch um Diversitätsaspekte. Es ist daher neben dem Geschlecht eine durchgängige Berücksichtigung weiterer Diversitätskategorien in der Mobilitätsforschung erforderlich.

Auch im Bereich der Lehre streben Hochschulen zunehmend den Einbezug von Gender- und Diversity-Perspektiven an, um eine kontinuierliche Qualitätsverbesserung zu erreichen. Hierbei gilt es vor allem Lehrformate zu entwickeln, die konträr zu Frontalunterricht auf moderne, partizipative und interaktive Modelle setzten. Hierbei können die Möglichkeiten des Blended Learnings und die Berücksichtigung diverser Lerntypen sowie einer heterogenen Studierendenschaft zu einer Herstellung von Gender- und Diversitygerechtigkeit in der Hochschullehre beitragen.

Projektinhalte, -ziele und Methoden

Das Projekt buildING|bridges zielt auf die Integration von Gender- und Diversity-Perspektiven in Instrumente der Mobilitätsforschung (buildING|bridges@research) sowie in die Lehre der (Bau-) Ingenieurwissenschaften (buildING|bridges@teaching). Für weitere Informationen zu den beiden Projektsträngen:

  • buildING|bridges@research
  • buildING|bridges@teaching
  • Projektkoordination

    Professur GDI – Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI)

    Projektpartner


  • Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB)
  • Lehr- und Forschungsgebiet Ingenieurhydrologie (LFI)

  • Laufzeit


    05/2013 – 06/2015

    Förderer


    Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen


    Abschlussinformationen