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Abgeschlossene Forschungsprojekte

Haken

Folgende Forschungsprojekte sind bereits abgeschlossen:

buildING│bridges
Die Berücksichtigung der Gender-Perspektive in der Mobilitätsforschung bedeutet einerseits, Geschlechterverhältnisse zu thematisieren. Andererseits gilt es, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen und den Blick auf unterschiedliche Lebenslagen, Lebensstile und Strategien zur Alltagsbewältigung zu schärfen, die sich nicht mehr ausschließlich am biologischen Geschlecht bzw. tradierten Rollenzuschreibungen festmachen lassen. Dies verlangt nach einer Weitung des Blickwinkels nicht nur um Geschlechter-, sondern auch um Diversitätsaspekte. Es ist daher neben dem Geschlecht eine durchgängige Berücksichtigung weiterer Diversitätskategorien in der Mobilitätsforschung erforderlich. [Mehr lesen...]

Gender- und Diversity-orientierte Evaluation an der RWTH Aachen (DiEva)
Vor dem Hintergrund des stetig wachsenden Mangels an Fachkräften im MINT-Bereich kommt der gezielten Nachwuchsförderung in diesen Fachgebieten eine zentrale Rolle an der RWTH Aachen zu. Diese Notwendigkeit wird dadurch verstärkt, dass der Anteil der weiblichen Studierenden im MINT-Bereich nach wie vor sehr gering ist und mit steigender Karrierestufe sogar noch weiter abnimmt. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf der Projektseite. [Mehr lesen...]

Neue Wissenschaftskarrieren
Die Attraktivität des Wissenschaftssystems als Berufsfeld kann durch die Entwicklung zukunftsfähiger und vielfältiger Karrieremodelle für beide Geschlechter gesteigert werden. Mit dem Ziel die Gestaltung neuer Karrierewege im Wissenschaftssystem anzustoßen starteten die RWTH Aachen und die Frauenhofer Gesellschaft das Projekt im Jahr 2013. Für weitere Informationen gehen Sie auf die Projektseite. [Mehr lesen...]

Urban Future Outline
UFO ist ein interdisziplinäres Forschungsprojekt, welches am HumTec der RWTH Aachen angesiedelt ist. In einem der Teilprojekte FuMob werden die Bedarfe, Potentiale und Grenzen der Kommunikation in der Infrastrukturplanung untersucht. [Mehr lesen...]

IGaDtools4MINT - Integration von Gender and Diversity in MINT-Studiengängen an Hochschulen
Obwohl es ambitionierte Bemühungen in Sachen Forschung, Modellprojekten und Förderprogrammen in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) gibt, steigt die Zahl der Frauen in den entsprechenden Studiengängen weiterhin nur langsam. In Anlehnung an das erfolgreiche Hochschulprojekt der amerikanischen Carnegie Mellon University (CMU) in den 90er Jahren, das durch einen breiten Maßnahmenkatalog eine Steigerung des Frauenanteils von 7% der Studienanfängerinnen im Jahr 1995 auf 42% im Jahr 2000 erzielen konnte, soll die Übertragung und Weiterentwicklung dieses Modells für die Informatikstudiengänge in Deutschland entwickelt werden. [Mehr lesen...]

Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung
Das im Sommer 2010 gestartete Projekt „Familienzeit(en) in Wissenschaft und Forschung“ hatte das Ziel, den Wiedereingliederungsprozess an der RWTH Aachen nach einer familienbedingten Auszeit zu systematisieren und institutionell zu verankern. Unter einer solchen Auszeit ist sowohl die Elternzeit, als auch die Pflege von Angehörigen zu verstehen. Zur Zielgruppe des Projekts zählten vor allem Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Mitarbeitende der Verwaltung. [Mehr lesen...]

Gender and Science
"gender and science" war ein anwendungsorientiertes Forschungsprojekt am Institut für Soziologie der RWTH Aachen. Ziel des Projektes war es, einen breiten, hochschulweiten Dialog anzuregen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Gender-Aspekte in Forschung und Lehre integriert werden können und dadurch Forschungsperspektiven erweitert werden. So kann die Hochschule über die Berücksichtigung von Gender-Aspekten die Perspektive der Chancengleichheit wirksam in das Qualitätsmanagement von Forschung und Lehre integrieren. [Mehr lesen...]

Images of Technology
Das Projekt verfolgte die zentrale Fragestellung, welche Bilder von Technik, von Ingenieursarbeit und von Ingenieur/innen Firmen und Hochschulen in ihrer Außendarstellung transportieren. Wörter, Konzepte und Bilder beeinflussen das Verständnis und die Wahrnehmung von Menschen allgemein und natürlich auch von Ingenieur/innen – ihrer Rolle als Ingenieur/in oder als handelnde Person in der Welt des Ingenieurwesens. Sie beeinflussen ebenfalls die Art und Weise, wie die Ingenieurwissenschaften und die Technik ganz allgemein wahrgenommen werden. [Mehr lesen...]

Hochqualifizierte Migrantinnen in der technologischen Spitzenforschung an Hochschulen
Zentrales Ziel des Projektes war es, Erkenntnisse über die wesentlichen Bedingungen zu gewinnen, die Kontinuität und Erfolg im Karriereverlauf von hochqualifizierten Frauen an Hochschulen ermöglichen sowie die Ursachen zu konkretisieren, die zu Karrierebrüchen führen. Ausgangssituation der Studie war das Missverhältnis zwischen der niedrigen Partizipation von Frauen in weiten Teilen der naturwissenschaftlichen und technischen Fächer an Hochschulen sowie ihren im Vergleich zu Männern durchschnittlich schlechteren Karriereperspektiven auf der einen Seite und dem zunehmenden Wettbewerb unter Hochschulen um die „besten Köpfe“ auf der anderen Seite. [Mehr lesen...]

Same Same but Different
Ziel des Projektes war es, die verschiedenen Wissenschaftsdiskurse aus den Disziplinen Soziologie, Politische Wissenschaft, Erziehungswissenschaft sowie Rechtswissenschaft im Bezug auf Bildungsgerechtigkeit im Rahmen der Geschlechtergerechtigkeit an Hochschulen interdisziplinär zusammenzuführen und so ein Transferkonzept zu erstellen, das als Grundlage für darauf aufbauende wissenschaftliche Diskurse zum Thema Bildungsgerechtigkeit genutzt werden kann und als theoretischer Beitrag in den Diskurs um die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen mit Migrationshintergrund in MINT-Fächern bereichern kann. [Mehr lesen...]

SIS - Should I Stay or Should I Go - Studierende mit Migrationshintergrund in MINT-Fächern (Projekt an der TU Berlin)
Zentrales Ziel des Projektes ist es, Erkenntnisse über die wesentlichen Ursachen zu gewinnen, die Studierende innerhalb der ersten Semester zum Studienabbruch in MINT Fächern führen. Im Rahmen der Untersuchung werden aufbauend auf aktuelle Studien leitfadengestützte Interviews mit Studentinnen und Studenten aus natur- und ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen an der TU Berlin durchgeführt. Dabei werden gezielt Studierende mit Migrationshintergrund in die Untersuchung einbezogen.[Mehr lesen...]

TANDEMplusIDEA
Das Projekt TANDEMplusIDEA beinhaltete die Entwicklung, Durchführung und wissenschaftliche Evaluation eines Personalentwicklungsprogramms für Postdoktorandinnen der Natur- und Ingenieurwissenschaften. Es wurde für eine Laufzeit von drei Jahren durch das 6. Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Kommission finanziert und war das erste gemeinsame EU-Projekt der technischen Hochschulen der IDEA League (Imperial College London, TU Delft, ETH Zürich, RWTH Aachen und ParisTech). TANDEMplusIDEA war gleichzeitig das erste internationale Mentoring–Programm überhaupt. [Mehr lesen...]

WiST II Survey
Die RWTH Aachen beteiligte sich am WiST II German University Survey, der von der Europäischen Kommission im 6. Forschungsrahmenprogramm gefördert wurde. Der Survey war Teil des internationalen Forschungsprojektes WiST II Survey, an dem internationale Firmen und renommierte Universitäten in Europa beteiligt waren. Das Forschungsprojekt wurde von Sara Connolly (University of East Anglia) und Stefan Fuchs (Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung) koordiniert.[Mehr lesen...]


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